Todesflug AF 447 wird immer mysteriöser

June 19th, 2009

Im KOPP-Verlag publiziert, von Andreas von Rétyi, 18. Juni 2009.

Kurzer Auszug aus langem Text: … Doch gab es wirklich keine heftige Explosion?

Diese Annahme steht zumindest im Widerspruch zu einer Beobachtung von zwei Piloten, die auf einem Air-Comet-Flug von Lima nach Lissabon einen grell-weißen Lichtblitz in der Ferne vom Himmel niedergehen sahen. Sie meldeten ihrer Fluggesellschaft das beobachtete Ereignis, das angeblich in der Nähe des tatsächlichen Absturzgebietes stattfand.

Verblüffend schnell wird auch hier Information zerpflückt, fragwürdig und lächerlich gemacht, um letztlich wieder viel Verwirrung zu hinterlassen. So erklären Skeptiker den Vorfall als Wahrnehmung eines Blitzes aus eben jenem schweren Unwetter, das Flug AF 447 zum Verhängnis geworden sei.

Doch dürften die beiden Zeugen als Piloten aus ihrem Cockpit heraus wohl schon einige natürliche Blitze beobachtet haben, um ihre Sichtung vom 1. Juni als davon abweichend einzustufen. Dieser Blitz währte übrigens sechs Sekunden und zuckte nicht blitzartig« in den Atlantik hinein. Bezeichnend auch die Aussage von David Campbell, Sprecher der US-Vereinigung der Linienpiloten. Er erklärt schlichtweg: »Es gibt eine ganze Menge von Dingen, die Sie da sehen und zunächst nicht identifizieren können, weil Sie so weit weg davon sind … Die Sonne führt da manchmal ein verrücktes Wechselspiel mit dem Ozean auf.

Demnach also sahen die beiden Piloten möglicherweise ein intensives Glitzern von Sonnenlicht auf den Wellen.

Vor allem für einen Vorfall in der Nacht eine höchst plausible Erklärung!

Tatsache bleibt, dass die gefundenen Wrackteile meist sehr klein und über ein weites Gebiet zerstreut waren. Ebenso wurden Opfer auf zwei Wasserstrecken gefunden, die rund 50 Kilometer auseinander liegen. Einige Fachleute sehen darin ein deutliches Zeichen für eine Explosion.

Verwirrende Spuren gab es von Anfang an. So viele, dass es bald schon wieder verdächtig erscheint. Da gab es Trümmer, von denen sich jedoch herausstellte, dass sie nicht von AF 447 stammten; die Entdeckung eines Ölteppichs führte sehr schnell zu der Schlussfolgerung, die Maschine habe nicht gebrannt, sondern sei von selbst zerbrochen oder direkt auf dem Meer zerschellt. Also kein Anschlag. Dann aber fanden geheimdienstliche Ermittler zwei verdächtige Namen in der Passagierliste. Diese Namen stimmten mit Personen überein, die bereits für ihre Nähe zu Terrororganisationen bekannt waren. Dann wieder hieß es, das sei nur eine zufällige Namensgleichheit gewesen, also doch keine Terrorverdächtigen an Bord. Oder doch? … (ganzer langer Text).

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